Das kleine Renntag-1×1 als Hilfe bei der Durchführung eines Rennablaufes für die Windhundfreunde, die durch ihren Einsatz in den verschiedenen Bereichen ein Windhundrennen erst ermöglichen und zur Information für alle Rennteilnehmer.

Apr 3rd, 2017 | By GK | Category: Aktuelles

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1. Ansage

1.1 Die Ansage zum Rennbeginn muß rechtzeitig erfolgen!
1.2 Programmänderungen sind beizeiten bekannt zu geben, damit der „Rennbeginn pünktlich erfolgt“.
1.3 Unterbrechungen
1.3.1 Bei Verschiebung des Rennbeginns, muß frühzeitig der neue zeitliche Beginn bekanntgegeben werden.
1.3.2 Verschiebungen während des Rennens müssen so zeitnah wie möglich angesagt werden.
1.3.3 Die Dauer der zeitlichen Unterbrechung ist, wenn möglich, anzusagen.
1.3.4 Die Zeit der Wiederaufnahme ist anzukünden.
1.4 Durchsage der Laufnummer, der Teilnehmernummer und die Namen der an den Start zu bringenden Hunde. (Die Laufnummer sollte nicht nur vom Sattelplatz aus zu sehen und zu hören sein.)
1.4.1 Damit sich alle Teilnehmer pünktlich vor ihrem Lauf am Sattelplatz einfinden.
1.4.2 Und zur Information für die Zuschauer.
1.5 Laufzusammenstellungen
1.5.1 Die geänderten Vorläufe sind beizeiten vor Rennbeginn durchzugeben (wenn möglich auszuhängen).
1.5.2 Die 2. Vorläufe und die Finalläufe sind mitzuteilen.
1.5.3 Die Laufzusammenstellungen (der 2. Vor- sowie der Finalläufe) sollten als Aushang beim Zielrichterhaus und/oder am Vereinsheim in schriftlicher Form für jeden Rennteilnehmer vorzufinden sein. Auf den Aushang ist durch die Ansage zeitig hinzuweisen.
1.6 Die Startfreigabe muß verständlich für Starter und Hasenzieher sein. (Punkt 4.3+5.2)
1.7 Wenn möglich sollte die Startfreigabe mit einem optischen Signal zusätzlich angezeigt werden. (Ampel o. Ä.)
1.8 Durchsage der Laufergebnisse nach jedem Lauf.
1.9 Ansage, Sattelplatz, Starter, Hasenzieher & Auslauf sollten mit Funk/Telefon ausgestattet sein.

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2. Programm

2.1 Pausen und Unterbrechungen zur Bahnpflege (Punkt 7.2) sowie Sattelplatz- und Startkastenwechsel, sollten verbindlich im Programm gut sichtbar ausgedruckt sein.
2.2 Ablauffolge: 1ster Vorlauf 280 m, A-Senioren + B-Greyhounds - Kurze Pause ca. 5 min. (Punkt 7.6) für den Wechsel der Sattelplatz- und Startkastenmannschaft.
Ablauffolge: 1ster Vorlauf 350 m, C-Windspiele + D-Whippets - Kurze Pause ca. 5 min. (Punkt 7.6) für den Wechsel der Sattelplatz- und Startkastenmannschaft.
Ablauffolge: 1ster Vorlauf 480 m, E-Greyhounds + F- alle anderen Rassen - Kleine Pause ca. 30 min. für Erstellen der 2ten Vorläufe und Abziehen der Bahn (Punkt 7.5) und für den Wechsel der Sattelplatz- und Startkastenmannschaft.
2.3 Ablauffolge: 2ter Vorlauf 350 m, G-Windspiele + H-Whippets - Kurze Pause ca.5 min. (Punkt 7.6) für den Wechsel der Sattelplatz- und Startkastenmannschaft.
2.4 Ablauffolge: 2ter Vorlauf 480 m, I - alle anderen Rassen - Große Pause ca. 60 - 90 min. (Punkt 7.7)
2.5 Ablauffolge: 280 m Finale + Platzierungsläufe, J-Senioren + K-Greyhounds - Kurze Pause ca.5 min. (Punkt 7.6/7.8+7.9) für den Wechsel der Sattelplatz- und Startkastenmannschaft.
2.6 Ablauffolge: 350 m Finale, L-Windspiele + N-Whippets - Kurze Pause ca. 5 min. (Punkt 7.6/7.8+7.9) für den Wechsel der Sattelplatz- und Startkastenmannschaft
2.7 Ablauffolge: 480 m Platzierungsläufe + Finale, M – Greyhounds + O - alle anderen Rassen - Kurze Pause ca. 5 min. (Punkt 7.6/7.8+7.9)
2.8 Ablauffolge: 480 m Finale, P - Greyhounds

3. Sattelplatz

3.1 Das Schiedsgericht hat vor dem Rennen die Startkasten- und Startmannschaft sowie die Aufsichtsperson in der Abwurfzone zu informieren, wie bei den genannten Fällen zu verfahren ist. (Punkte: 3.3.1-3.3.2/ 3.4.1/ 3.5-3.5.2,3.5.3a+3.5.4a/ 3.6.3/ 3.8.2/4.6.3.a/ 6.6 -6.6.1+6.7)
3.2 Einlaß - alle Hunde haben sich vor ihrem Lauf rechtzeitig am Sattelplatz einzufinden. (Punkt 1.4+1.4.1)
3.3. Das Sattelplatz-Personal hat sich zu vergewissern, daß alle Hunde nach der aktuellen Laufzusammenstellung bereit sind.
3.3.1 Bei Fehlen eines Teilnehmers ist das Sekretariat umgehend in Kenntnis zu setzen um einen wiederholten Aufruf durchzuführen.
3.3.2 Hunde die trotz wiederholtem Aufruf nicht rechtzeitig am Sattelplatz erscheinen, können nach Wahl der Startboxen nicht mehr am Lauf teilnehmen.
3.4 Das Sattelplatz-Personal hat sich zu vergewissern, daß die Hunde auch mit den Deckenfarben der aktuellen Laufzusammenstellung bereitstehen.
3.4.1 Falls ein Hund falsch gesattelt ist, besteht die Möglichkeit den Hund ohne Decke laufen zu lassen.
3.5 Freie Boxenwahl
3.5.1. Wahl der Startbox. Für alle Teilnehmer sichtbar und hörbar, wird die Wahl der Startboxen vorgenommen.
3.5.2 Das amtierende Schiedsgericht vergewissert sich vor Beginn des Rennens dass das verantwortliche Sattelplatz-Startpersonal über die Vorgehensweise der Boxenwahl informiert ist.
3.5.3 Im ersten Vorlauf wird ausgelost, welche Deckenfarbe zuerst wählen darf, wer als zweites usw.
3.5.3a Es besteht auch die Möglichkeit auf das Losverfahren zu verzichten, wenn die Besitzer sich im Vorfeld geeinigt haben, wer welche Box besetzt. Dies entspricht der „Freien Boxenwahl“
3.5.4 Die zweiten Vorläufe und die Finalläufe bedürfen keiner Auslosung. Hier wird nach Deckenfarbe (rot,weiß,blau,…) gewählt.
3.5.4a Es besteht auch hier die entsprechende Vorgehensweise wie unter Punkt 3.5.3a
3.6 Die Außenläufer (W) sind von Box 6 aus nach innen zu belegen.
3.6.1 Außenläufer/Widerunner = W. Bei einem W ist die Deckenfarben-Kugel aus der Schüttelbox sichtbar für alle Teilnehmer zu entfernen und als gesetzt anzugeben = Box 6.
3.6.2. Die fehlende/n Deckenfarbe/n werden bei der Auslosung als nicht gezogen übergangen.
3.6.3 DWZRV-RO Nr. 2 Rennen; Punkt 4.6 - Gibt es im Feld mehrere Außenläufer (W im Programm), werden zuerst für diese Hunde in der Reihenfolge der Deckenfarben die Außenstartboxen verlost, wobei nur so viel Kugeln im Losgerät bleiben, wie Hunde für diesen Losvorgang da sind. Danach erfolgt mit den restlichen Kugeln die Auslosung der verbliebenen Boxen für die weiteren Hunde.
3.7 Das Sattelplatz-Personal gibt die gezogenen Boxennummern an den Starter durch.
3.7.1 Die Schüttelbox ist sichtbar mit dem Ergebnis am Ausgang des Sattelplatzes aufzuhängen, damit sich jeder Teilnehmer nochmals seinen Startplatz einprägen kann.
3.8 Rennmaulkorb
3.8.1 Der Maulkorb sollte auf seine Zulässigkeit geprüft sein.
3.8.2 Alle Rennteilnehmer haben sich über die Richtigkeit des Maulkorbes zu vergewissern, (siehe hierzu DWZRV-RO Nr. 2 Rennen; Punkt 4.6, Anhang 5 Punkt 3) sollte dennoch ein Teilnehmer keinen zulässigen Maulkorb benutzen ist das dem Schiedsgericht mitzuteilen.
3.8.3 Das Sattelplatz-Personal gibt die Anordnung zum Aufsetzen des Rennmaulkorbes (nach der Wahl der Startboxen und es muss vor Verlassen des Sattelplatzes sein).
3.9 Nach Freigabe des Starts bittet die Sattelplatzmannschaft die Teilnehmer zum Startvorplatz zu gehen (siehe hierzu Punkt 4.3).
3.9.1 Die Teilnehmer gehen nach Aufforderung in Reihenfolge der Boxen zu dem Startvorplatz.
3.9.2 Das Sattelplatz-Personal gibt die Reihenfolge an.
3.9.3 Box 1 bis 6 oder umgekehrt, je nach Ausgang des Sattelplatzes.
3.9.4 Hiermit soll ein Kreuzen im Startvorplatz verhindert werden.
3.10 Sichtschutz (DWZRV-RO Nr. 2 Rennen; Punkt 1.5). Der Sattelplatz muß von der Rennbahn optisch getrennt, sein.

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4. Startvorplatz-Starter

4.0 Siehe hierzu auch: Grundsätzliches für Sportveranstaltungen UW 02/17, 153
4.1 Siehe hierzu DWZRV-RO Nr. 2 Rennen; Punkt 4.6 Starter
4.2 Der Starter markiert die einzelnen Boxen mit den gezogenen Farben nach Ansage derSattelplatzmannschaft.
4.2.1 Er öffnet die dazu gehörigen Türen.
4.2.2 Er überzeugt sich, daß das Hetzobjekt am richtigen Platz liegt. (Punkt 5.3)
4.3 Bei Freigabe des Starts durch die Ansage gibt der Starter den Weg vom Sattelplatz zum Startvorplatz frei. (Siehe hierzu Punkt 1.6/3.9/3.9.1/3.9.2/3.9.3+3.9.4)
4.4 Alle Hunde haben sich nach Freigabe in Reihefolge der Boxennummer an einer in einem gewissen Abstand zum Startkasten befindlichen Markierung mit ihren Hunden aufzustellen.
4.5 Der Starter überzeugt sich über den ordnungsgemäßen Sitz der Maulkörbe.
4.5.1 Ebenso ist darauf zu achten, das kein Hund mit Halsband gestartet wird.
4.6 Einsetzen
4.6.1 Der Starter vergewissert sich (Achtung, vor dem Einsetzen!) ob der Hasenzieher bereit ist. (Punkt 5.4)
4.6.2 Der Starter gibt höflich aber bestimmt die Anweisung, Halsbänder & Leinen zu entfernen.
4.6.3 Die Teilnehmer haben nach dem Kommando: Einsetzen und Türen selbstständig schließen, ihre Hunde ohne Verzögerung einzusetzen.
4.6.3.a Falls ein Hund sich nicht einsetzen lässt, hat der Starter nach zweimaligem Versuch das Recht ohne diesen Hund zu starten. Das Schiedsgericht ist dann sofort nach dem Start zu unterrichten. (3.1)
4.6.3.b Dies sollte so schnell als möglich geschehen, damit die bereits einsitzenden Hunde nicht zu lange bis zum Start in der Box verbleiben müssen.
4.6.4 Der Starter muß darauf achten, daß alle Boxentüren richtig geschlossen sind.
4.7 Der Starter gibt sichtbar für den Hasenzieher den Start frei, entweder mit einer Fahne, einerAmpel oder einem Licht-/Signal.
4.8 Der Startkasten sollte immer und überall so früh als möglich geöffnet werden, d. h. sobald das Hetzobjekt auf Höhe der Startbox ist. (Punkt 4.9+5.3)
4.9 Dieser Öffnungspunkt sollte mit einer farblichen Markierung auf Höhe der Startbox angezeigt werden, so dass Starter und Hasenzieher sich daran orientieren können. (Punkt 5.3)
4.10 Die Startkastenmannschaft hat dafür zu sorgen, daß alle Unebenheiten die durch einen Startvorgang vor dem Startkasten und in der Box entstehen, vor dem nächsten Lauf beseitigt sind.

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5. Hasenzug

5.0 Siehe hierzu auch: Grundsätzliches für Sportveranstaltungen UW 02/17, 153
5.1 Siehe hierzu DWZRV-RO Nr. 2 Rennen; Punkt 4.7 Hasenzieher
5.2 Der Hasenzieher muß sicher wissen, mit welcher Rasse er im jeweiligen Lauf konfrontiert ist. Entweder per Funk oder einer verständlichen Durchsage oder einem aktuellen Programm.
5.3 Der Hasenzieher muß für die jeweilige Rasse, die gerade am Start ist, die richtige Anfahrgeschwindigkeit und den Beschleunigungsweg kennen damit die Startbox, wenn der künstliche Hase auf Höhe der Box ist, an einem markierten Punkt geöffnet werden kann. Und somit immer im richtigen Abstand ca. 10-20 m, vor den Hunden gezogen werden kann. (Punkt 4.2.2/,4.8+4.9)
5.4 Der Hasenzieher zeigt dem Starter seine Bereitschaft für den jeweiligen Lauf an. (Punkt 4.6.1)
5.5 Ein Rennen endet an der Ziellinie.
5.5.1 Der Hase soll sichtbar für alle Rassen bis in die jeweilige Abwurfzone gezogen werden.
5.5.2 Für Greyhounds bitte ab Ziellinie sehbar durch 1. & 2. Kurve ziehen, wenn der Hase  aus der zweiten Kurve kommt, dann beschleunigt bis zur Abwurfzone auf der Gegengeraden (ca. 2. Drittel) für die Hunde sichtbar den Hasen fallen lassen (Punkt  6.1.1)
5.5.2.a Damit soll verhindert werden, dass die Hunde in das Seil laufen.
5.5.3 Das gleiche gilt für Whippets, auch hier sichtbar den Hasen durch die Kurve ziehen zum Abwurfpunkt. Um dann auch da beschleunigt den Hasen fallen zu lassen. (Punkt 5.5.2a/ 6.1.1+6.4)
5.5.4 Für alle anderen Rassen ist die Abwurfzone nach dem Scheitelpunkt der Kurve 2. „Zu achten ist auf Punkt  6.2.1“ (zudem 6.1.1+6.3)
5.5.5 Besonders bei Barsois ist auf eine kurze Führung zu achten. Wenn möglich über die gesamte Laufstrecke.
5.5.6 Senioren (außer Greyhounds) und Windspiele werden ca. 20 m nach der Ziellinie aber noch vor der 1. Kurve gestoppt. (Auch 6.1.1)

6. Auslauf und Abwurfzone

6.0 Siehe hierzu auch: Grundsätzliches für Sportveranstaltungen UW 02/17, 153
6.1 Die Abwurfzone sollte mit einer Person besetzt sein, die für die Aufsicht und den reibungslosen Ablauf geschult ist.
6.1.1 Auch besteht die Möglichkeit in der Abwurfzone durch die Aufsicht zusätzliche Hasenfelle einzuwerfen.
6.1.1.a Damit sollte ein Ineinanderlaufen der Hunde verhindert werden. Anmerkung: Dies macht aber nur dann Sinn, wenn es auch im Training immer wieder trainiert wird.
6.1.1.b Ebenso das Training des Abwurf in den Zonen der jeweiligen Rassen. Da die Hunde sich daran gewöhnen müssen. (Beschluss der Sportvereinstagung) UW 02/17, 153
6.2 Für Greyhounds, Magyar Agar, Galgo Español auf der Gegengeraden, für alle anderen Rassen nach dem Scheitelpunkt der 2. Kurve.
6.2.1 Es ist darauf zu achten das nicht immer an derselben Stelle in Kurve 2 gestoppt wird.
6.3 Der abfallende Hase sollte für “alle„ sichtbar bis zur Abwurfzone gezogen werden.
6.4 Für Whippets nach der Kurve aber ca.20 m vor dem Startkasten in die Gerade. (Punkt 5.5.3)
6.5 In der Stoppzone sollten nach jedem Lauf Unebenheiten durch die Aufsicht beseitigt werden.
6.6 Um einen verletzungsfreien und reibungslosen Rennablauf zu gewährleisten, dürfen die Hunde nicht ohne Maulkorb an den Hasen gelassen werden.
6.6.1 Dem Hund darf der Maulkorb erst außerhalb des Geläufs abgenommen werden.
6.7 Sollten sich dennoch Teilnehmer nicht an die Forderung unter Punkt 6.6 + 6.6.1 halten, ist dieses dem Schiedsgericht mitzuteilen. (3.1)

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7. Abziehen der Bahn

7.1 Sandbahnen müssen nach ca. 3 bis 6 Läufen aufbereitet werden, je nach Zustand und Witterungsverhältnisse
7.2 Pausen zum Bahnglätten sollten verbindlich im Programm gut sichtbar abgedruckt sein. (Punkt 2.1)
7.3 Abweichungen müssen rechtzeitig durchgesagt werden.
7.4 Es ist darauf zu achten, daß beim Abziehen die Auslauf-Stoppzone besondere Beachtung findet.
7.5 In der kleinen Pause ist die Bahn abzuziehen und wenn nötig zu bewässern.
7.6 In der kurzen Pause ist die Bahn wenn nötig abzuziehen.
7.7 In der großen Pause ist die Bahn für die Finalläufe nochmals aufzubereiten. (Abziehen & Bewässern)
7.8 Vor den Finalläufen der Whippets und der Greys wird nochmals eine kurze Pause von ca. 5 Min. eingelegt, zur Glättung des Geläufs (Punkt 2.6, 2.7,2.8+7.9).
7.9 Auch die letzten Finallaufteilnehmer müssen die gleiche, gute Geläufbeschaffenheit vorfinden wie alle anderen zuvor gelaufenen Rassen, das gebieten schon Fairness und Chancengleichheit.

8. Siegerehrung

8.1 Die Ansage sollte die Finalteilnehmer zur Siegerehrung aufrufen mit der Bitte, auch alle am Rennen beteiligten Hunde, mit ins Innenfeld zu bringen.
8.2 Eine Bitte an alle Teilnehmer, bis zum Schluß bei der Siegerehrung zu bleiben, damit auch die letzten Ehrungen einen würdigen Rahmen bekommen!

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9. Rennleiter

9.1 Diese Auflistung soll den Rennleiter bei der Einweisung der am Rennen beteiligten Helfer unterstützen und diesen bei der Umsetzung helfen.

10. Allgemeiner Rennablauf

10.1 Es ist nicht mehr Arbeit als bisher, nur in geordneter Reihenfolge. Es sollte überall gleich gehandhabt werden, wodurch sich im Laufe der Zeit ein besserer Ablauf ergeben sollte, und somit auch allen Beteiligten in Zukunft der Renntag mehr Spaß und weniger Streß bringen! Wenn wir so verfahren, finden unsere Hunde auf allen Bahnen dieselben Bedingungen vor.
10.2 Bei Grasbahnen entfällt der Punkt 7 gänzlich. Ebenso die Punkte 4.10+6.5.
10.2.1 Unter Punkt 2 bleiben die Pausen für den Wechsel der Sattelplatz- und Startkastenmannschaften.
10.3 Für alle Rennteilnehmer zur Information über den Rennablauf und zur Erkenntnis: „Wie viel Organisation in einem ganz normalen Renntag steckt“.

DANKE an alle Funktionäre, Vereinsmitglieder und Helfer, die sich für die Durchführung eines gut organisierten Rennablaufes einsetzen mit dem Ziel: Verletzungen zu minimieren!

Erstellt ©2008 von P.Hartard unter Mitwirkung von SK-K.-H.Mittelfarwick und G.Kleber. Ergänzungen 2015 durch P.Hartard unter Mithilfe von G. Kleber. Überarbeitet 2017 P.Hartard.

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